Cosmic Dawn presents: Mother's Cake & Parasol Caravan

Mother's Cake

„Das rumort gewaltig im Untergrund“, schreibt das Reeperbahn Festival über Mother’s Cake. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben „Creation‘s Finest“ (2012/feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, Jack White) und „Love The Filth“ (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als "psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky" beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre „(Retro)-Crossover" und SLAM schrieb von „oberster musikalischer Güteklasse“.
2014 erschien das Live-Album „Off The Beaten Track“, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ. Bands wie die Omar Rodriguez Lopez Group, Deftones, Iggy Pop and the Stooges, Limp Bizkit, Wolfmother, Anathema, Pentagram, DeWolff, uvm. lassen Mother’s Cake genau wegen dieser Energie ihre Shows quer durch Europa und Australien eröffnen.
Mit „No Rhyme, No Reason“ melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter zeichnen Mother’s Cake nach wie vor ebenso aus wie psychedelische Klänge.
„No Rhyme, No Reason“ erscheint im Januar 2017.

Soul Prison

Off the Beaten Track (Full Album)

Parasol Caravan

Bei Parasol Caravan werden die Verstärker bis zur ultimativen Soundschmelze gepusht, die Gitarren bis zum Abwinken verzerrt und bis zur Erschöpfung in die Drums gehaut. Das räudige Stoner/Heavy Rock Quartett erschafft einen wahren Klangbastard, der sich irgendwo zwischen Progressive-Rock und den Größen des Desertrock einzureihen weiß. Der obligate psychedelic-Touch und die whiskeygetränkte Singstimme geben ihr nötiges dazu und verleihen dem musikalischen Gesamtkonstrukt den letzten, verfeinerten Schliff. Seit 2009 fegen die vier Linzer ausgiebig über die europäischen Bühnen und haben sich dazu verpflichtet ihren Idolen aus den 70ern zu huldigen, ohne dabei den Bezug zur modernen Rockmusik zu verlieren.

Rising

Para Solem (Full Album)

Tickets: Online bei VibusReservixTixforGigs oder direkt in der Jenaer TouristInfo.
13,- zzgl. VVK-Gebühr, AK 16,-.

Event@Facebook

Einlass: 19:30 Uhr

Beginn: 20:30 Uhr

 

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